| Juni: |
Spannende Tage: Der Rebstock blüht. Nun sind Sonne und ein wenig Wind wichtig für die Befruchtung. |
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| Juli: |
Harte Plackerei. Der Boden muss gelockert werden. Am steilen Südhang sind 60 Grad Hitze nicht selten. |
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| August: |
Das Laub wird etwas gestutzt. Eine Spritzung noch. Dann ruht der Weinberg. Der Winzer hat erst mal Pause. |
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| September: |
Die ersten süßen Trauben locken die Stare an. Im Keller müssen die Fässer vorbereitet werden. |
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| Oktober: |
Die Lese ist die schönste, aber auch die arbeitsreichste Zeit im Wein-Jahr. Arbeit bis in die Nacht. |
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| November: |
Der Weinberg ruht, dafür gärt es im Keller. Der Winzer muss ständig die Fässer kontrollieren. |
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| Dezember: |
Der Wein kommt zur Ruhe. Jetzt braucht es Winzer-Kunst, aus dem Rohling einen Edelstein zu machen. |
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| Januar: |
Frost ist wichtig. Er treibt den Saft der Rebe zurück in die Wurzeln und vernichtet die Parasiten. |
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| Februar: |
Die Reben werden geschnitten. Je mehr der Winzer stutzt, desto besser wird später der Wein. |
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| März: |
Je zwei Fruchtruten werden hochgebogen und am Stock festgebunden. Sie sehen dann wie Herzen aus. |
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| April: |
Letzte Kontrolle am Fass. Viel lässt sich nun nicht mehr korrigieren. Jetzt ruft wieder der Weinberg. |
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| Mai: |
Der Wein wird zum letzten Mal gefiltert und abgefüllt. Der Verkauf beginnt. Das Jahr des Weins endet. |